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Altgriechisch

Deklination

Die Endungen vieler Maskulina lauten: -ος (Gen.Sg.), -ι (Dat.Sg.), -α (Akk.Sg.), -ες (Nom.Pl.), -ων (Gen.Pl.), -σιν (Dat.Pl.), -ας (Akk.Pl.). Die Nominative sind immer unterschiedlich. -ος, -ι, -α, das ist doch klar, das sind die Endungen im Singular, -ες, -ων, -σιν, das macht Sinn.

Grammatik

Ein altgriechisches Wort endet entweder auf einen Vokal, Zwiekonsonanten oder auf Ny, Rho oder Sigma. „Nereus-Regel“: alle Wörter enden auf Vokal, Zwiekonsonanten oder auf N, R, S.

Konjugation

- Fünf Verben bilden den Imperativ Aorist unregelmäßig mit Endbetonung: λαβέ – εὑρέ – ἐλθέ – ἰδέ – εἰπέ (labé – heuré – elthé – idé – eipé). Labet eure Eltern in der Kneipe.

Konjugation

Die drei regelmäßigen Endungen des Imperativ Aorist (Aktiv, Medium, Passiv) lauten: σον, σαι und ϑητι (son, sai, thēti). Sohn, sei tätig!

Präposition

Die Präposition διά kann sowohl mit Genitiv als auch mit Akkusativ stehen. Anders als im Deutschen regiert jedoch das Griechische „wegen“ den Akkusativ, nicht den Genitiv. Ich bitte doch recht sehr, sich stets zu überlegen: διά τινος ist „durch“, διά τί aber „wegen“. oder: Geh nie tief (Genitiv) „durch“s Tal „wegen“ der Akustik (Akkusativ).

Substantiva

Feminina der a-Deklination enden nach Epsilon, Iota und Rho auf Alpha, nicht wie gewöhnlich auf Eta. „Eier-Regel“: nach E, I, R folgt A, nicht langes E. oder
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