Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
Geschichte
Die Namen der Bundeskanzler in zeitlicher Reihenfolge lauten:
Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F078072-0004, Konrad Adenauer, CC BY-SA 3.0 DE

Konrad Hermann Joseph Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer) war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen.

Bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik absolvierte der Jurist und Angehörige der katholischen Zentrumspartei eine politische Karriere: Er war Oberbürgermeister von Köln, gehörte dem preußischen Herrenhaus an und verteidigte als Präsident des preußischen Staatsrats energisch die Interessen des Rheinlands, dem er zeitlebens eng verbunden blieb. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er seiner Ämter enthoben und war zeitweise inhaftiert.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
Bundesarchiv, B 145 Bild-F004204-0003 / Adrian, Doris / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F004204-0003, Ludwig Erhard mit seinem Buch, CC BY-SA 3.0 DE

Ludwig Wilhelm Erhard (* 4. Februar 1897 in Fürth; † 5. Mai 1977 in Bonn) war ein deutscher Politiker (siehe auch Partei) und Wirtschaftswissenschaftler. Er war von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft und galt in dieser Funktion als Vater des „deutschen Wirtschaftswunders“ und der Sozialen Marktwirtschaft, die bis heute das Wirtschaftssystem in Deutschland bestimmt. Von 1963 bis 1966 war er der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
Bundesarchiv, B 145 Bild-F024017-0001 / Gathmann, Jens / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F024017-0001, Oberhausen, CDU-Parteitag Rheinland, Kiesinger, CC BY-SA 3.0 DE

Kurt Georg Kiesinger (* 6. April 1904 in Ebingen, Württemberg; † 9. März 1988 in Tübingen) war ein deutscher Politiker und von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Kiesinger war ausgebildeter Jurist und privater juristischer Rechtslehrer (Repetitor). Im Dritten Reich war er NSDAP-Mitglied seit 1933. Ab 1940 arbeitete er als Angestellter im Auswärtigen Amt zuletzt als Stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung. Nach 1945 wurde er Politiker als Mitglied der CDU. Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, von 1966 bis 1969 Bundeskanzler und von 1967 bis 1971 Bundesvorsitzender der CDU. Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In seine Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze und die Hauptphase der Außerparlamentarischen Opposition. Seine frühere Karriere im Staatsapparat des NS-Regimes wurde während seiner Zeit als Politiker in der Bundesrepublik wiederholt öffentlich kritisiert.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
Bundesarchiv, B 145 Bild-F057884-0009 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F057884-0009, Willy Brandt, CC BY-SA 3.0 DE

Willy Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck mit dem Geburtsnamen Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel), war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesaußenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung war er von 1957 an Regierender Bürgermeister von Berlin.

Von 1964 bis 1987 war Brandt SPD-Parteivorsitzender und von 1976 bis 1992 Präsident der Sozialistischen Internationale.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland. © Bundeswehr/Archiv, Verteidigungsminister Helmut Schmidt, CC BY 2.0

Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg; † 10. November 2015 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Von 1974 bis 1982 war er als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition nach dem Rücktritt Willy Brandts der fünfte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Seit 1961 war Schmidt Senator der Polizeibehörde in Hamburg. In dieser Funktion wurde er während der Sturmflut 1962 als Krisenmanager weit über Hamburg hinaus bekannt und geschätzt. Von 1967 bis 1969 war er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung und 1972 bis 1974 Bundesminister der Finanzen.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
Bundesarchiv, B 145 Bild-F074398-0021 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F074398-0021, Bonn, Pressekonferenz Bundestagswahlkampf, Kohl, CC BY-SA 3.0 DE

Helmut Josef Michael Kohl (* 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein ehemaliger deutscher Politiker der CDU. Er war von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von 1982 bis 1998 der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Von 1973 bis 1998 war er Bundesvorsitzender seiner Partei, danach bis 2000 deren Ehrenvorsitzender.

Kohl war in den 1970er-Jahren einer der jüngsten CDU-Spitzenpolitiker und reformierte als CDU-Bundesvorsitzender seine Partei, der 1969 erstmals im Bund die Oppositionsrolle zugewiesen worden war. 1976 erzielte Kohl als Spitzenkandidat der Union aus CDU und CSU mit 48,6 Prozent der Stimmen das bis dahin zweitbeste Ergebnis für die Union und überhaupt einer Partei bei Bundestagswahlen, konnte aber die Regierung Schmidt nicht ablösen. Trotz dieser Niederlage gab er sein Amt als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident auf und übernahm als Oppositionsführer im Deutschen Bundestag den Vorsitz der CDU/CSU-Fraktion.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
SPD-Schleswig-Holstein, Gerhard Schröder (cropped), CC BY 2.0

Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg-Wöhren) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Lobbyist und ehemaliger Politiker der SPD. Er war von 1990 bis 1998 niedersächsischer Ministerpräsident sowie von Oktober 1998 bis November 2005 der siebte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Von 1999 bis 2004 war er zudem Vorsitzender der SPD.

Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Rechtsanwalt sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig, unter anderem als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Nord Stream AG (Ostsee-Pipeline) und als Lobbyist.[1][2]

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

,
Flickr_-_Πρωθυπουργός_της_Ελλάδας_-_Angela_Merkel_-_Αντώνης_Σαμαράς_(2).jpg: Αντώνης Σαμαράς Πρωθυπουργός της Ελλάδας from Greece derivative work: César, Angela Merkel (August 2012) cropped, CC BY-SA 2.0

Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)[1] ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Merkel ist in der DDR aufgewachsen und war dort als Physikerin wissenschaftlich tätig. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang Merkel erstmals ein Bundestagsmandat; in allen darauffolgenden sechs Bundestagswahlen wurde sie in ihrem Wahlkreis in Vorpommern direkt gewählt.[2] Von 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Kabinett Kohl V. Von 1998 bis 2000 amtierte sie als Generalsekretärin der CDU und ist seit dem 10. April 2000 deren Bundesvorsitzende.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.



 Merkregel:
Alle ehemaligen Kanzler bringen samstags keine Semmeln mit.
Zusatzinfo
Bundesarchiv, B 145 Bild-F078072-0004 / Katherine Young / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F078072-0004, Konrad Adenauer, CC BY-SA 3.0 DE

Konrad Hermann Joseph Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer) war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen.

Bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik absolvierte der Jurist und Angehörige der katholischen Zentrumspartei eine politische Karriere: Er war Oberbürgermeister von Köln, gehörte dem preußischen Herrenhaus an und verteidigte als Präsident des preußischen Staatsrats energisch die Interessen des Rheinlands, dem er zeitlebens eng verbunden blieb. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er seiner Ämter enthoben und war zeitweise inhaftiert.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
Bundesarchiv, B 145 Bild-F004204-0003 / Adrian, Doris / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F004204-0003, Ludwig Erhard mit seinem Buch, CC BY-SA 3.0 DE

Ludwig Wilhelm Erhard (* 4. Februar 1897 in Fürth; † 5. Mai 1977 in Bonn) war ein deutscher Politiker (siehe auch Partei) und Wirtschaftswissenschaftler. Er war von 1949 bis 1963 Bundesminister für Wirtschaft und galt in dieser Funktion als Vater des „deutschen Wirtschaftswunders“ und der Sozialen Marktwirtschaft, die bis heute das Wirtschaftssystem in Deutschland bestimmt. Von 1963 bis 1966 war er der zweite Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
Bundesarchiv, B 145 Bild-F024017-0001 / Gathmann, Jens / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F024017-0001, Oberhausen, CDU-Parteitag Rheinland, Kiesinger, CC BY-SA 3.0 DE

Kurt Georg Kiesinger (* 6. April 1904 in Ebingen, Württemberg; † 9. März 1988 in Tübingen) war ein deutscher Politiker und von 1966 bis 1969 dritter Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Kiesinger war ausgebildeter Jurist und privater juristischer Rechtslehrer (Repetitor). Im Dritten Reich war er NSDAP-Mitglied seit 1933. Ab 1940 arbeitete er als Angestellter im Auswärtigen Amt zuletzt als Stellvertretender Leiter der Rundfunkabteilung. Nach 1945 wurde er Politiker als Mitglied der CDU. Er war von 1958 bis 1966 Ministerpräsident von Baden-Württemberg, von 1966 bis 1969 Bundeskanzler und von 1967 bis 1971 Bundesvorsitzender der CDU. Kiesinger war der erste deutsche Bundeskanzler, der mit einer Großen Koalition regierte. In seine Amtszeit fielen die Einführung der Notstandsgesetze und die Hauptphase der Außerparlamentarischen Opposition. Seine frühere Karriere im Staatsapparat des NS-Regimes wurde während seiner Zeit als Politiker in der Bundesrepublik wiederholt öffentlich kritisiert.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
Bundesarchiv, B 145 Bild-F057884-0009 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F057884-0009, Willy Brandt, CC BY-SA 3.0 DE

Willy Brandt (* 18. Dezember 1913 in Lübeck mit dem Geburtsnamen Herbert Ernst Karl Frahm; † 8. Oktober 1992 in Unkel), war von 1969 bis 1974 als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition von SPD und FDP der vierte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hatte er von 1966 bis 1969 während der ersten Großen Koalition im Kabinett Kiesinger das Amt des Bundesaußenministers und Vizekanzlers ausgeübt. Bis zu seinem Eintritt in die Bundesregierung war er von 1957 an Regierender Bürgermeister von Berlin.

Von 1964 bis 1987 war Brandt SPD-Parteivorsitzender und von 1976 bis 1992 Präsident der Sozialistischen Internationale.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
Bundeswehr-Fotos Wir.Dienen.Deutschland. © Bundeswehr/Archiv, Verteidigungsminister Helmut Schmidt, CC BY 2.0

Helmut Heinrich Waldemar Schmidt (* 23. Dezember 1918 in Hamburg; † 10. November 2015 ebenda) war ein deutscher Politiker der SPD. Von 1974 bis 1982 war er als Regierungschef einer sozialliberalen Koalition nach dem Rücktritt Willy Brandts der fünfte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland.

Seit 1961 war Schmidt Senator der Polizeibehörde in Hamburg. In dieser Funktion wurde er während der Sturmflut 1962 als Krisenmanager weit über Hamburg hinaus bekannt und geschätzt. Von 1967 bis 1969 war er Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion, 1969 bis 1972 Bundesminister der Verteidigung und 1972 bis 1974 Bundesminister der Finanzen.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
Bundesarchiv, B 145 Bild-F074398-0021 / Engelbert Reineke / CC-BY-SA 3.0, Bundesarchiv B 145 Bild-F074398-0021, Bonn, Pressekonferenz Bundestagswahlkampf, Kohl, CC BY-SA 3.0 DE

Helmut Josef Michael Kohl (* 3. April 1930 in Ludwigshafen am Rhein) ist ein ehemaliger deutscher Politiker der CDU. Er war von 1969 bis 1976 Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von 1982 bis 1998 der sechste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Von 1973 bis 1998 war er Bundesvorsitzender seiner Partei, danach bis 2000 deren Ehrenvorsitzender.

Kohl war in den 1970er-Jahren einer der jüngsten CDU-Spitzenpolitiker und reformierte als CDU-Bundesvorsitzender seine Partei, der 1969 erstmals im Bund die Oppositionsrolle zugewiesen worden war. 1976 erzielte Kohl als Spitzenkandidat der Union aus CDU und CSU mit 48,6 Prozent der Stimmen das bis dahin zweitbeste Ergebnis für die Union und überhaupt einer Partei bei Bundestagswahlen, konnte aber die Regierung Schmidt nicht ablösen. Trotz dieser Niederlage gab er sein Amt als rheinland-pfälzischer Ministerpräsident auf und übernahm als Oppositionsführer im Deutschen Bundestag den Vorsitz der CDU/CSU-Fraktion.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
SPD-Schleswig-Holstein, Gerhard Schröder (cropped), CC BY 2.0

Gerhard Fritz Kurt Schröder (* 7. April 1944 in Mossenberg-Wöhren) ist ein deutscher Rechtsanwalt, Lobbyist und ehemaliger Politiker der SPD. Er war von 1990 bis 1998 niedersächsischer Ministerpräsident sowie von Oktober 1998 bis November 2005 der siebte Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Von 1999 bis 2004 war er zudem Vorsitzender der SPD.

Seit dem Ende seiner politischen Karriere ist er als Rechtsanwalt sowie in verschiedenen Positionen in der Wirtschaft tätig, unter anderem als Vorsitzender des Aufsichtsrats der Nord Stream AG (Ostsee-Pipeline) und als Lobbyist.[1][2]

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.

Zusatzinfo
Flickr_-_Πρωθυπουργός_της_Ελλάδας_-_Angela_Merkel_-_Αντώνης_Σαμαράς_(2).jpg: Αντώνης Σαμαράς Πρωθυπουργός της Ελλάδας from Greece derivative work: César, Angela Merkel (August 2012) cropped, CC BY-SA 2.0

Angela Dorothea Merkel (* 17. Juli 1954 in Hamburg als Angela Dorothea Kasner)[1] ist eine deutsche Politikerin (CDU) und seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Merkel ist in der DDR aufgewachsen und war dort als Physikerin wissenschaftlich tätig. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember 1990 errang Merkel erstmals ein Bundestagsmandat; in allen darauffolgenden sechs Bundestagswahlen wurde sie in ihrem Wahlkreis in Vorpommern direkt gewählt.[2] Von 1991 bis 1994 war Merkel Bundesministerin für Frauen und Jugend im Kabinett Kohl IV und von 1994 bis 1998 Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit im Kabinett Kohl V. Von 1998 bis 2000 amtierte sie als Generalsekretärin der CDU und ist seit dem 10. April 2000 deren Bundesvorsitzende.

Artikel bei Wikipedia lesen

Hinweis: Links werden in einem neuen Fenster oder Tab geöffnet.