Äste des Plexus lumbalis
Anatomie
Die Äste des

Ursprung beim Menschen von Th12–L4, über Rami communicantes in Verbindung mit Lendenteil des Truncus sympathicus, kurze Rr. musculares zur Versorgung von Musculus psoas major, Musculus psoas minor und Musculus quadratus lumborum. Der Plexus lumbalis versorgt darüber hinaus die Strecker und Adduktoren des Oberschenkels sowie sensibel die Vorderseite des Oberschenkels sowie die Vorder- und Innenseite des Unterschenkels. Im Einzelnen unterscheidet man im Plexus lumbalis folgende Nerven:[3][2]

  1. Nervus iliohypogastricus (Th12–L1)
  2. Nervus ilioinguinalis (Th12–L1)
  3. Nervus genitofemoralis (L1–L2)
  4. Nervus cutaneus femoris lateralis (L2–L3)
  5. Nervus femoralis (L1–L4)
  6. Nervus obturatorius (L2–L4)

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sind:

Der Nervus iliohypogastricus ist der erste Nerv des Lendenteils (Plexus lumbalis) des Plexus lumbosacralis. Er geht aus den ersten Lendensegmenten L1 des Rückenmarks hervor, beim Menschen auch aus dem 12. Brustsegment (Th12). Aufgrund des wenig ausgeprägten Plexuscharakters (kaum Faseraustausch mit anderen Rückenmarkssegmenten) rechnen ihn einige Autoren nicht zum Plexus lumbalis.

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Der Nervus ilioinguinalis ist ein Nerv, der dem Lendenteil (Plexus lumbalis) des Lenden-Kreuz-Geflechts (Plexus lumbosacralis) entspringt. Er innerviert Teile der Bauchmuskulatur sowie die Haut des Hodensacks bzw. der Schamlippen.

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Der Nervus genitofemoralis (von lat. Genus „Geschlecht“ und Femur „Oberschenkel“) ist ein gemischt sensomotorischer peripherer Nerv. Er geht aus den ersten beiden Wurzeln des Lendenteils des Plexus lumbosacralis hervor und versorgt Teile des Oberschenkels und der äußeren Geschlechtsorgane. Der Nerv teilt sich in zwei Äste: Ramus genitalis und Ramus femoralis.

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Der Nervus cutaneus femoris lateralis ist ein rein sensibler Ast des Beinnervengeflechts (Plexus lumbalis) aus den Segmenten L2-L3, der den seitlichen Oberschenkel sensibel versorgt.

Nach Verlassen des Musculus psoas major verläuft er unter der Faszie des Musculus iliopsoas in Richtung Spina iliaca anterior superior. Medial von ihr verlässt er das Becken durch die Lacuna musculorum und zieht, anfangs kurz unter der Fascia lata, dann oberhalb von ihr zur Haut des lateralen Oberschenkels.

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Der Nervus femoralis („Oberschenkelnerv“) ist ein Nerv des peripheren Nervensystems, der sich aus dem Plexus lumbosacralis (Lendenkreuzgeflecht) isoliert. Seinen Ursprung hat er beim Menschen im ersten bis vierten Lendensegment (L1-L4) des Rückenmarks, bei anderen Säugetieren im hinteren Lendensegment (L3-L6). Von dort verläuft er mit dem Musculus psoas major durch die Lacuna musculorum (Muskelpforte) zum Oberschenkel.

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Der Nervus obturatorius ist ein Nerv des Lendengeflechts (Plexus lumbalis). Er hat beim Menschen seinen Ursprung im 2. bis 4. Lendensegment des Rückenmarks (L2-L4), bei den Haustieren im hinteren Lendenbereich (L4-S1). Er zieht innen am knöchernen Becken und dann mit der Vena und Arteria obturatoria durch den Canalis obturatorius zur Innenseite des Oberschenkels.

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In Indien Gibt's Kein Frisches Obst
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Ursprung beim Menschen von Th12–L4, über Rami communicantes in Verbindung mit Lendenteil des Truncus sympathicus, kurze Rr. musculares zur Versorgung von Musculus psoas major, Musculus psoas minor und Musculus quadratus lumborum. Der Plexus lumbalis versorgt darüber hinaus die Strecker und Adduktoren des Oberschenkels sowie sensibel die Vorderseite des Oberschenkels sowie die Vorder- und Innenseite des Unterschenkels. Im Einzelnen unterscheidet man im Plexus lumbalis folgende Nerven:[3][2]

  1. Nervus iliohypogastricus (Th12–L1)
  2. Nervus ilioinguinalis (Th12–L1)
  3. Nervus genitofemoralis (L1–L2)
  4. Nervus cutaneus femoris lateralis (L2–L3)
  5. Nervus femoralis (L1–L4)
  6. Nervus obturatorius (L2–L4)

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Der Nervus iliohypogastricus ist der erste Nerv des Lendenteils (Plexus lumbalis) des Plexus lumbosacralis. Er geht aus den ersten Lendensegmenten L1 des Rückenmarks hervor, beim Menschen auch aus dem 12. Brustsegment (Th12). Aufgrund des wenig ausgeprägten Plexuscharakters (kaum Faseraustausch mit anderen Rückenmarkssegmenten) rechnen ihn einige Autoren nicht zum Plexus lumbalis.

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Der Nervus ilioinguinalis ist ein Nerv, der dem Lendenteil (Plexus lumbalis) des Lenden-Kreuz-Geflechts (Plexus lumbosacralis) entspringt. Er innerviert Teile der Bauchmuskulatur sowie die Haut des Hodensacks bzw. der Schamlippen.

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Der Nervus genitofemoralis (von lat. Genus „Geschlecht“ und Femur „Oberschenkel“) ist ein gemischt sensomotorischer peripherer Nerv. Er geht aus den ersten beiden Wurzeln des Lendenteils des Plexus lumbosacralis hervor und versorgt Teile des Oberschenkels und der äußeren Geschlechtsorgane. Der Nerv teilt sich in zwei Äste: Ramus genitalis und Ramus femoralis.

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Der Nervus cutaneus femoris lateralis ist ein rein sensibler Ast des Beinnervengeflechts (Plexus lumbalis) aus den Segmenten L2-L3, der den seitlichen Oberschenkel sensibel versorgt.

Nach Verlassen des Musculus psoas major verläuft er unter der Faszie des Musculus iliopsoas in Richtung Spina iliaca anterior superior. Medial von ihr verlässt er das Becken durch die Lacuna musculorum und zieht, anfangs kurz unter der Fascia lata, dann oberhalb von ihr zur Haut des lateralen Oberschenkels.

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Der Nervus femoralis („Oberschenkelnerv“) ist ein Nerv des peripheren Nervensystems, der sich aus dem Plexus lumbosacralis (Lendenkreuzgeflecht) isoliert. Seinen Ursprung hat er beim Menschen im ersten bis vierten Lendensegment (L1-L4) des Rückenmarks, bei anderen Säugetieren im hinteren Lendensegment (L3-L6). Von dort verläuft er mit dem Musculus psoas major durch die Lacuna musculorum (Muskelpforte) zum Oberschenkel.

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Der Nervus obturatorius ist ein Nerv des Lendengeflechts (Plexus lumbalis). Er hat beim Menschen seinen Ursprung im 2. bis 4. Lendensegment des Rückenmarks (L2-L4), bei den Haustieren im hinteren Lendenbereich (L4-S1). Er zieht innen am knöchernen Becken und dann mit der Vena und Arteria obturatoria durch den Canalis obturatorius zur Innenseite des Oberschenkels.

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