Schädelbasisknochen
Anatomie
Die fünf Schädelbasisknochen beim Menschen heißen

Das paarige Stirnbein (lat. Os frontale [1]) ist ein Teil des Hirnschädels. Es bildet das vordere Schädeldach und damit die vordere obere Wand der Schädelhöhle, bei Wiederkäuern einen Großteil des Schädeldachs. Die Stirnbeine beider Seiten sind in der Medianebene über eine Schädelnaht, die Sutura frontalis („Stirnnaht“), miteinander verbunden.

Das Stirnbein bildet den oberen (Margo supraorbitalis) und hinteren Teil der knöchernen Augenhöhle (Orbita). Der Hinterrand wird von einem Fortsatz (Processus zygomaticus ossis frontalis) gebildet. Bei Fleischfressern und Schweinen ist dieser Fortsatz nur kurz. Hier ist der Hinterrand der Orbita nur durch ein bindegewebiges Band verschlossen (Ligamentum orbitale), das zwischen dem Processus zygomaticus des Stirnbeins und dem Processus frontalis des Jochbeins verläuft.

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Das Siebbein (lat. Os ethmoidale [1] oder Os ethmoides [2]) ist ein Knochen des Hirnschädels. Er liegt am Ende der Nasenhöhle an der Grenze zur Schädelhöhle in der Tiefe und ist daher bei äußerer Betrachtung des Schädels nicht sichtbar.

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Das Keilbein (lat. Os sphenoidale [1] oder Os sphenoides [2]) ist einer der Knochen des Hirnschädels. Es liegt relativ tief im mittleren Schädelbereich und formt den hinteren Bereich der Augenhöhle (Orbita) sowie zusammen mit dem Hinterhauptbein die Schädelbasis. Der Körper des Keilbeins verschmilzt beim Menschen nach der Pubertät mit dem basalen Anteil des Hinterhauptbeins zum Os tribasilare.

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Das Hinterhauptbein (auch Hinterhauptsbein; lat. Os occipitale [1] oder kurz Occiput) ist der am Halsübergang gelegene Teil des Hirnschädels. Es bildet den hinteren Abschluss der Schädelhöhle und mit dem Atlas das erste Kopfgelenk.

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und

Das Schläfenbein (Os temporale [1]) ist einer der Knochen des Hirnschädels. Es liegt seitlich im hinteren Schädelbereich. Das Schläfenbein beinhaltet Mittel- und Innenohr und bildet die Gelenkspfanne des Kiefergelenks.

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 Merkregel:
Stines sieben Keiler
sind hintersinnige Schleimer.

Hinweis: Obwohl in der Merkregel die Zahl sieben vorkommt, gibt es nur fünf Knochen.
Zusatzinfo

Das paarige Stirnbein (lat. Os frontale [1]) ist ein Teil des Hirnschädels. Es bildet das vordere Schädeldach und damit die vordere obere Wand der Schädelhöhle, bei Wiederkäuern einen Großteil des Schädeldachs. Die Stirnbeine beider Seiten sind in der Medianebene über eine Schädelnaht, die Sutura frontalis („Stirnnaht“), miteinander verbunden.

Das Stirnbein bildet den oberen (Margo supraorbitalis) und hinteren Teil der knöchernen Augenhöhle (Orbita). Der Hinterrand wird von einem Fortsatz (Processus zygomaticus ossis frontalis) gebildet. Bei Fleischfressern und Schweinen ist dieser Fortsatz nur kurz. Hier ist der Hinterrand der Orbita nur durch ein bindegewebiges Band verschlossen (Ligamentum orbitale), das zwischen dem Processus zygomaticus des Stirnbeins und dem Processus frontalis des Jochbeins verläuft.

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Das Siebbein (lat. Os ethmoidale [1] oder Os ethmoides [2]) ist ein Knochen des Hirnschädels. Er liegt am Ende der Nasenhöhle an der Grenze zur Schädelhöhle in der Tiefe und ist daher bei äußerer Betrachtung des Schädels nicht sichtbar.

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Das Keilbein (lat. Os sphenoidale [1] oder Os sphenoides [2]) ist einer der Knochen des Hirnschädels. Es liegt relativ tief im mittleren Schädelbereich und formt den hinteren Bereich der Augenhöhle (Orbita) sowie zusammen mit dem Hinterhauptbein die Schädelbasis. Der Körper des Keilbeins verschmilzt beim Menschen nach der Pubertät mit dem basalen Anteil des Hinterhauptbeins zum Os tribasilare.

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Das Hinterhauptbein (auch Hinterhauptsbein; lat. Os occipitale [1] oder kurz Occiput) ist der am Halsübergang gelegene Teil des Hirnschädels. Es bildet den hinteren Abschluss der Schädelhöhle und mit dem Atlas das erste Kopfgelenk.

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Das Schläfenbein (Os temporale [1]) ist einer der Knochen des Hirnschädels. Es liegt seitlich im hinteren Schädelbereich. Das Schläfenbein beinhaltet Mittel- und Innenohr und bildet die Gelenkspfanne des Kiefergelenks.

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